Am 14.01.2020 fand der Albert-Schweitzer Tag in unserer Schule statt, da sie seinen Namen trägt und er am 14. Januar im Jahre 1875 geboren wurde.
Schweitzer, der in Deutschland Organist und Arzt war, traf eines Tages eine wichtige Entscheidung: Er wollte seinem Leitspruch „Ehrfurcht vor dem Leben“ in seinem Leben mehr Raum geben. Dies setzte er in die Tat um. Er gab sein bisheriges Leben auf, ging zusammen mit seiner Ehefrau Helene Bresslau, einer Krankenschwester, nach Gabun (Westafrika) und wurde in der Ortschaft Lambarene Urwaldarzt. Schweitzer begann damit, einen alten Hühnerstall in eine Krankenstation umzubauen. Geld sammelte er in Deutschland, indem er dort hin und wieder Orgelkonzerte gab. Nach und nach wurde aus der Krankenstation ein anerkanntes Krankenhaus, in dem heute noch viele Kranke behandelt werden. Im Jahre 1965 starb Albert Schweitzer. Sein Grab kann in Lambarene besucht werden.
An unserem Albert-Schweitzer Tag sowie schon Tage zuvor in Projektgruppen beschäftigten sich die Kinder mit der Person Albert Schweitzers, mit seinem Leben und seinem Werk der Nächstenliebe.
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